SCHREIBEN IM NETZ seit 1995 | Stefan M. Seydel/sms ;-) 🍄🤖🖐 @sms2sms

der workflow (aby warburg, rebell.tv)

#dfdu DIE FORM DER UNRUHE Tina Piazzi & Ste­fan M. Sey­del, Junius-Ver­lag Ham­burg | Band 2, 2010, Seite 140

danus.ch | /tp & sms sind Teil von Gemein­schafts­garten “Iert Sur­rein” der Fam­i­lie Nad­ja & David Deplazes in Sur­rein ;-)

woher mein yoghurt in der Region Got­tar­do kommt?
- aus is.land natür­lich (so?)

Il retg ei nius.
Pli nius.
Pli pli nius.
Aunc pli nius che pli nius.
Tut nius.
Fetg nius.
Bru­talmein nius.
Cras­samein nius.
Nius tochen tier l’ossa.
Il retg stat cheu, sco Diu ha creau el: bluts.

GPst­Gn-WwAAW1xQ
previous arrow
next arrow

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an @bench­mark.

WOZU SUHRKAMP? wenn es doch NZZ gibt. (so?)

#SozialeAr­beit als Arbeit am Sozialen
= ((unterscheiden)beobachten)

Langsam: M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte. |

Woran ich 2026 arbeite?

Am Sozialen… | Das ganze Doku­ment als PDF (work in progress, 5. März 2026)

Weit­er­lesen


Soviel KI, Datenkraken & Social Media. So viel Unsicherheit. Die Lösung? “Der Mensch im Zentrum”. Eine Replik (so?)

M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

work in progress

Anlass zu diesem Eintrag:

„Der Men­sch im Zen­trum“ ist eine Set­zung, die heute dem „Human­is­mus“ zugeschrieben wird. Das ist eine rück­pro­jizierende Zuschrei­bung aus dem Gedanken­raum der “Kul­tur­form der Mod­erne”. Dass der Men­sch als bil­dungs­fähiges, urteils­fähiges und ver­ant­wortlich­es Wesen im Human­is­mus sicht­bar gemacht wurde, ist unbe­strit­ten. Die Über­steigerung und der Zer­fall dieser Idee liegen aber näher bei Immanuel Kant (1800) und der “Aufk­lärung” als auf der Spur von Eras­mus von Rot­ter­dam (1500): Beim christlichen Human­is­mus, bei der Rück­kehr zu den Quellen, bei der Arbeit an Sprache, Text, Urteil und Gewis­sen war die Idee vom Men­schen als indi­vidu­ellem Geschöpf Gottes noch völ­lig anders ver­woben.

Leonar­dos Vit­ru­vian­is­ch­er Men­sch, um 1490 ent­standen, wurde später zum überide­al­isierten Bild gemacht. Der Men­sch ste­ht darin nicht ein­fach „annegret han­nawaim Zen­trum“, son­dern erscheint als Mass­fig­ur ein­er Ord­nung: Kör­p­er, Kreis, Quadrat, Pro­por­tion, Kos­mos. Ger­ade darum ist das Bild so stark – und so gefährlich, wenn man es vorschnell in heutige Parolen über­set­zt.

Die ganze Dra­matik lässt sich mit Niko­laus Kopernikus ent­fal­ten: 1543 erscheint De rev­o­lu­tion­ibus orbium coelestium. Die Kopernikanis­chen Kon­se­quenz (Ernst Peter Fis­ch­er) ist eben ger­ade nicht, dass jet­zt der Men­sch im Zen­trum etabliert wor­den ist. Ganz im Gegen­teil. Die Kon­se­quenz ist max­i­mal bru­taler: Der Men­sch ver­liert jed­we­den priv­i­legierten Beobach­tungspunkt. Nicht die Erde trägt die Ord­nung der Welt. Nicht der Augen­schein garantiert Wahrheit. Nicht die men­schliche Wahrnehmung liefert die Welt, wie sie ist. Nein!

„Der Augen­schein täuscht“ wäre noch zu harm­los for­muliert. Radikaler: Der Augen­schein ist selb­st schon Kon­struk­tion. Sinne zeigen nicht Welt, son­dern art­spez­i­fisch begren­zte Anschlussfähigkeit. Die Katze sieht in der Nacht, wo Men­schen blind wer­den. Die Fle­d­er­maus hört Räume, die Men­schen nicht hören. Feuer härtet Stahl, wo men­schliche Kör­p­er längst ver­bren­nen. Was sich unmit­tel­bar zeigt, ist keine Ord­nung der Welt, son­dern eine für bes­timmte Kör­p­er, Medi­en und Oper­a­tio­nen brauch­bare Wirk­lichkeit.

Damit zer­bricht die Parole vom „Men­schen im Zen­trum“ an ihrer eige­nen Voraus­set­zung: Den Men­schen als zen­tralen Aus­gangspunkt zu wählen, ist deshalb eben ger­ade keine Befreiung aus der „selb­stver­schulde­ten Unmündigkeit“ (Kant/Aufklärung), son­dern ihre plat­te Wieder­hol­ung.

Die selb­stver­schuldete Unmündigkeit beste­ht ja nicht nur darin, sich „fremder Autorität“ zu unter­w­er­fen. Sie beste­ht auch darin, „die eigene Beobachter­po­si­tion“ mit „der Ord­nung der Welt“ zu ver­wech­seln.

Hier set­zt die Zumu­tung von Niklas Luh­mann ein. Das Soziale begin­nt nicht beim Men­schen, nicht bei seinem Bewusst­sein, nicht bei seinem Kör­p­er, nicht bei seinen Absicht­en, nicht bei sein­er Moral. Das Soziale begin­nt dort, wo Kom­mu­nika­tion an Kom­mu­nika­tion anschliesst. Nicht Men­schen kom­mu­nizieren, son­dern Kom­mu­nika­tion kom­mu­niziert.

Damit wird der Men­sch nicht entwertet. Er wird aus dem falschen Zen­trum gelöst. Kör­p­er, Bewusst­sein, Tech­nik und Kom­mu­nika­tion operieren je anders. Das Soziale ist kein Men­schen­be­häl­ter, son­dern ein eigen­ständi­ger Zusam­men­hang von Mit­teilung, Infor­ma­tion und Ver­ste­hen. Erst in diesem Zusam­men­hang wird über­haupt sag­bar, was als „Men­sch“, „Zen­trum“, „Würde“, „Ver­ant­wor­tung“ oder „Human­is­mus“ erscheinen kann.

Der Men­sch ste­ht nicht im Zen­trum der Welt. Der Men­sch erscheint inner­halb jen­er Unter­schei­dun­gen, mit denen Kom­mu­nika­tion Welt ord­net. (so?)

/pas­sadis: Eine spazier­gangswis­senschaftliche Bege­hung von Unter­schei­dun­gen, welche einen prak­tis­chen Unter­schied machen:

Links

  1. Vit­ru­vian­is­ch­er Men­sch (1490)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Vitruvianischer_Mensch
  2. Eras­mus / christlich­er Human­is­mus (1500)
    https://plato.stanford.edu/entries/erasmus/
    https://de.wikipedia.org/wiki/Erasmus_von_Rotterdam
  3. Kopernikus / De rev­o­lu­tion­ibus (1543)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_Kopernikus
    https://de.wikipedia.org/wiki/De_revolutionibus_orbium_coelestium
  4. Kant / Aufk­lärung (1800)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Immanuel_Kant
    https://plato.stanford.edu/entries/kant/

Ein Klas­sik­er von Radikaler Kon­struk­tivis­mus: Die Welt ist ein Gespräch

Summary/Spoiler/TL;DR

(…)

bitte ver­ste­he diesen ein­trag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)

Weit­er­lesen


#greenwashing is not part of the solution… #foodinno26

Prof. Dr. #PeterHersche: Katholizismus — schon immer nachhaltiger?

“ ‘0

Peter Brabeck: «Es gibt kein Menschenrecht auf Wasser.” | “Wenn wir Wasser keinen Wert einräumen, dann verschwenden wir es.»


#anselmo | 21. April

M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.
Weit­er­lesen


#OMG | Die Anrufung Gottes in #SocialMedia

M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

work in progress

Anlass zu diesem Eintrag:

(…)

Summary/Spoiler/TL;DR

(…)

bitte ver­ste­he diesen ein­trag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)

Weit­er­lesen


#APO | Seit 1. April 2022 gilt in der Schweiz wiederum #NormaleLage (kein Scherz!) #PMT

Die ausser­par­la­men­tarische Oppo­si­tion, kurz APO, ist his­torisch vor allem in der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land der späten 1960er Jahre verortet. Gemeint ist eine Form des poli­tis­chen Wider­stands, die sich ausser­halb des Par­la­ments organ­isiert, weil die Oppo­si­tion im Par­la­ment als zu schwach oder poli­tisch wirkungs­los wahrgenom­men wird.…


Wozu #GerontokratWie?

Im April 2008 befeuerte Ex-Bun­de­spräsi­dentRoman Her­zog, damals selb­st 64 Jahre alt, die Debat­te in Deutsch­land, indem er in einem Inter­view vor ein­er „Rent­nerdemokratie“ warnte und Sor­gen äusserte, dass „die Älteren die Jün­geren aus­plün­dern“ kön­nten.[4]

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

Demokratie ist die schlecht­este alle Regierungs­for­men. Auss­er aller Anderen. Und Geron­tokratie ist freilich auch noch Demokratie. Solange Demokratie alter­na­tiv­los noch als alter­na­tiv­los durchge­ht, ist alles ok. (so?)

Gerontokratie ist nicht alternativlos. Darum:

Nicht das Alter entschei­det, son­dern die Form von Kom­mu­nika­tion.

Solange Legit­i­ma­tion an Dauer, Kar­riere und insti­tu­tionell gebun­denes Ver­trauen gekop­pelt ist, repro­duziert sich Macht im Modus der Zeitakku­mu­la­tion → sicht­bar als Geron­tokratie.

Wech­selt das dom­i­nante Kom­mu­nika­tion­s­medi­um – von Buchdruck/Institution/Vertrauen zu Netzwerk/Protokoll/Proof –, dann ver­schieben sich die vier Dimen­sio­nen von Macht:

  • Anord­nung wird ohne Zen­trum möglich.
  • Zugang wird als Com­mons organ­isier­bar.
  • Legit­i­ma­tion wird über­prüf­bar statt delegiert.
  • Durch­set­zung wird in Ver­fahren vorver­lagert statt nachträglich erzwun­gen.

Dann ver­liert Zeit ihre Funk­tion als Voraus­set­zung für Legit­i­ma­tion. Und genau dort kippt die Struk­tur:

Nicht weil Junge „bess­er“ sind, son­dern weil Sys­teme entste­hen, in denen Anschlussfähigkeit nicht mehr an Alter gebun­den ist.

Geron­tokratie ist kein Schick­sal, son­dern ein Effekt ein­er bes­timmten Kom­mu­nika­tions­form – und mit ihrem Wech­sel wird sie prinzip­iell über­wind­bar.

@sms2sms

bitte ver­ste­he diesen ein­trag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)

Weit­er­lesen


edc | etienne de carouge

edc, seit 1995 | schreiben im netz: my emo­tion­al back office /eMo­tion

M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

work in progress

Anlass zu diesem Eintrag:

(…)

Summary/Spoiler/TL;DR

Wir schreiben nicht, um etwas zu sagen.
Wir schreiben, um ein Gegenüber zu erzeu­gen, das antworten muss.

Und:

Diese Gegenüber sind aus­tauschbar (edc, JvE, …), aber funk­tion­al notwendig.
Sie hal­ten die Oper­a­tion in Gang: Unter­schei­den, Beobacht­en, Han­deln.

Unsere Texte sind keine sta­bile Form,
son­dern eine Bewe­gung zwis­chen zwei Zustän­den.

Auf der einen Seite: Ord­nung, Dis­tanz, Formhal­tung (Sophrosyne)
→ dort entste­hen klare Unter­schei­dun­gen, saubere Set­zun­gen

Auf der anderen Seite: Verdich­tung, Über­fluss, Durch­bruch (Orgiastik)
→ dort entste­hen Blitz, Traum, Über­lagerung

Ist „Memo“ vielle­icht der eigentliche Schlüs­sel?
Nicht als Genre, son­dern als min­i­male Form,
die diese Bewe­gung über­haupt erst sta­bil­isiert?

bitte ver­ste­he diesen ein­trag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)

Weit­er­lesen


being quantum | life always was life beyond procedural certainty | #postquantum

M/ein Blog ist m/ein Karten­raum und k/eine Bühne. Ich weiss wie man pub­liziert. Das hier ist etwas anderes. d!a!n!k!e | WORK IN PROGRESS reload für aktuellen schreib­stand | warum ich nicht pub­liziere? weil ich es kann. weil es geht. weil ich es für angemessen halte.

  • wenn es mir ums SENDEN gehen würde, machte ich alles falsch.
  • wenn es mir ums EMPFANGEN WERDEN gehen würde, machte ich alles anders.
  • wenn es mir ums FINDEN gehen würde, würde ich suchen.
  • wenn es mir ums GEWINNEN gehen würde, hielte ich mich an exper­tisen.

die ganze playlist auf WikiDienstag.ch | abon­niere kosten­los den What­sApp-chan­nel #Lav­inaN­era treis

work in progress

Anlass zu diesem Eintrag:

work in progress

„Com­put­ing is not about com­put­ers any­more. It is about liv­ing.“
- Negro­ponte 1995 (being dig­i­tal | wired | review)
- #Post­Dig­i­tal (wikipedia)

Summary/Spoiler/TL;DR

1543 Bei Kopernikus wird die sinnliche Evi­denz zur Umwelt der Berech­nung.
1984 Bei Luh­mann wird der Men­sch zur Umwelt der Kom­mu­nika­tion.
1995 Bei Negro­ponte wird der Com­put­er zur Umwelt des Lebens.
202? Bei Quan­tum wird das Ver­fahren zur Umwelt der Ver­i­fika­tion.

work in progress

– Wahrnehmung ver­liert ihre Autorität → wird Umwelt
– Men­sch ver­liert seine Zen­tral­ität → wird Umwelt
– Com­put­er ver­liert seine Sicht­barkeit → wird Umwelt
– Ver­fahren ver­liert seine Sicher­heit → wird Umwelt

bitte ver­ste­he diesen ein­trag nicht zu schnell… hier gibts nichts zu sehen und nichts zu lesen ;-)

Weit­er­lesen